Mathe-Knobelei in der Hauptschule im Herxfeld

 

Drei Mädchen und ein Junge kommen weiter

Mathe-Knobelei: das Vorurteil, Jungen seien in Mathematik ohnehin besser als Mädchen, wurde eindrucksvoll entkräftet. Lukas Venhaus (6a) tritt in der nächsten Runde als einziger Junge gemeinsam mit Clara Niermann (6b), Margarita Richter (6b) und Annika Schräder (6a) an.

Zum bereits 13. Mal läuft der Wettbewerb „Matheknobelei“ für die Hauptschulen im Bereich der Bezirksregierung Münster. Bevor am 31. Mai das große Finale in Coesfeld stattfinden kann, ermitteln die Schulen ihre jeweiligen Sieger. Am 13. März werden die besten Rechenkünstler des Nordkreises Warendorf gesucht. Traditionell findet diese Ausscheidungsrunde in den Räumen der Hauptschule im Herxfeld statt.

Am Freitagmorgen verkündeten Rektor Reinhold Bussieweke, Konrektorin Gisela Timmer und der verantwortliche Fachvorsitzende Hermann-Josef Eilers die Sieger auf Schulebene. Der für die Klassen fünf und sechs konzipierte Wettbewerb ist bei den Schülern sehr beliebt. Entscheidend ist hierbei Kreativität. Nicht der schnellste und zwangsläufig beste Rechner gewinnt, sondern derjenige Schüler, der die Denkaufgaben möglichst geschickt löst. Mit dem Wettbewerb wird ein zusätzlicher Beitrag zur Steigerung der Qualität des Mathematikunterrichts geleistet, betonen die Pädagogen.

Die abwechslungsreichen Aufgaben löste ein Schülerquartett am erfolgreichsten. Und auch das Vorurteil, Jungen seien in Mathematik ohnehin besser als Mädchen, wurde eindrucksvoll entkräftet. Lukas Venhaus (6a) tritt in der nächsten Runde als einziger Junge gemeinsam mit Clara Niermann (6b), Margarita Richter (6b) und Annika Schräder (6a) an.


WN:11.02.2012 Christoph Irmler